Beschreibung der Videos

Concerto di 5 campane in REB3 a slancio.

In occasione della Festa della Madonna del Carmine a Revò, nella Valle di Non, è usanza i giorni precedenti e il giorno stesso della Sagra suonare il campanò. I campanari sono aiutati dai coscritti che nell'anno compiono i 19 anni. Il campanò viene eseguito in alternanza sia sul campanile della Pieve di Santo Stefano, sia sul campanile della Chiesetta dedicata alla Madonna Ausiliatrice.
Un ringraziamento speciale va ai campanari che mantengono viva la tradizione ogni anno coinvolgendo sempre più giovani.

SUONATE ESEGUITE:
- Melodia tipica del campanò a minuti 0:10
- Assolo della campana maggiore "Stefana" a minuti 1:16
- Plenum con partenza in ascendente a minuti 3:30

Buona visione a tutti!!

VIDEO e AUDIO:
- Video: Sony Handycam HDR-CX405
- Audio: ZOOM H2n


Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden verlegte seine Residenz um 1700 in die Rheinebene nach Rastatt. Um das Barockschloss entstand eine Planstadt, in der auch eine repräsentative katholische Pfarrkirche vorgesehen war. Hofarchitekt Domenico Egidio Rossi legte dazu im Jahre 1701 die Fundamente. Rechtsstreitigkeiten verhinderten lange den Weiterbau. Erst Johann Peter Rohrer vollendete ab 1756 die Pfarrkirche St. Alexander, die ihr Patrozinium vom mittelalterlichen Vorgängerbau (heute: St. Bernhard) übernahm. Zum Marktplatz hin erhebt sich so seit 1764 die barocke Prachtfassade aus rotem Sandstein. Den Portikus schmücken die Heiligenfiguren des Donatus, Karl Borromäus, Antonius von Padua und Florian. An die Wandpfeilerhalle des Langhauses, über das sich ein Tonnengewölbe spannt, schließt sich ein eingezogener Chor an. Die Barockaltäre sind allesamt Werke von Hofschreiner Martin Eigler und reich mit Ornamenten versehen. An der Eingangshalle befindet sich Johann Peter Rohrers Grabplatte – er war 1762 noch vor der Vollendung seiner Kirche gestorben.

Aus dem zierlichen Barockturm von St. Alexander erklingt ein fünfstimmiges Idealmotiv mit b° als Grundton. Das Geläute wurde im Jahre 1951 von Karl Czudnochowsky in Erding aus Euphon, einer zinnfreien Sonderlegierung, gegossen. Aufgrund dieses Materials ergibt sich eine eher dünne Klangentfaltung. Zuvor hatte St. Alexander sogar ein Rosenlächer-Geläute auf a° besessen, das aus den 1880er-Jahren stammte und später zu Kriegszwecken abgenommen wurde. Für dieses Geläute hatte Rosenlächer bereits zwei Glocken aus der Zeit um 1440 eingeschmolzen, die gegen Ende des 18. Jahrhunderts aus der alten in die neue Pfarrkirche gekommen waren.

(1) Christus-König
Gießer: Karl Czudnochowsky, Erding
Gussjahr: 1951
Durchmesser: 1680 mm
Masse: 2500 kg
Schlagton: b° +1
Inschrift: CHRISTUS, KOENIG, UNSER HERR / SEI AUCH UNSER BEGNADIGER

(2) Ave Maria
Gießer: Karl Czudnochowsky, Erding
Gussjahr: 1951
Durchmesser: 1400 mm
Masse: 1450 kg
Schlagton: des' +1
Inschrift: MARIA MUTTER KOENIGIN / DU UNSERER STADT BESCHUETZERIN

(3) St. Alexander
Gießer: Karl Czudnochowsky, Erding
Gussjahr: 1951
Durchmesser: 1200 mm
Masse: 1100 kg
Schlagton: es' ±0
Inschrift: PAPST ALEXANDER, PETRUS DEINER ZEIT, / ERFLEH DER CHRISTEN EINIGKEIT

(4) St. Josef
Gießer: Karl Czudnochowsky, Erding
Gussjahr: 1951
Durchmesser: 1150 mm
Masse: 750 kg
Schlagton: f' ±0
Inschrift: ST. JOSEF STEH IM STERBEN BEI, / DASS UNSER TOD EIN SEL'GER SEI

(5) Sel. Bernhard
Gießer: Karl Czudnochowsky, Erding
Gussjahr: 1951
Durchmesser: 940 mm
Masse: 430 kg
Schlagton: as' +1
Inschrift: AUS BADNERLAND EIN HEIL'GER SOHN, BERNHARDUS FUEHR ZU EW'GER KRON

Aufnahme: Plenum zum Festgottesdienst an Mariä Himmelfahrt, den 15. August 2013, um 8.50 Uhr. Dabei erklingen die Schlagtöne b° – des' – es' – f' – as' (Glocken 1-5).

Aufnahme der Christus-König-Glocke: http://www.youtube.com/watch?v=DzEUjBxGMpw

Vielen Dank an den Pfarrer und die Mesnerin für die Ermöglichung der Aufnahme und die Erlaubnis zur Veröffentlichung!

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