Beschreibung der Videos

*Dane dzwonów*
Mały Dzwon
Imię: Maria
Ton: g’+
Średnica: 118 cm
Wysokość: 110 cm
Dekoracje: korona płytowa
Na szyi inskrypcje, oddzielone dwoma półwałkami: GEG. V. BOCHUMER VEREIN I. BOCHUM 1919.
Na płaszczu inskrypcje: MARIA.
+ NOS CUM PROLE PIA BENEDICAT VIRGO MARIA.
5 półwałków
Rok Odlania: 1919
Odlewnia: Bochumer Verein
Waga: ok. 650 kg

Średni Dzwon:
Imię: św. Jan Chrzciciel
Ton: e’
Średnica: 140 cm
Wysokość: 127 cm
Dekoracje: korona płytowa
Na szyi inskrypcje, oddzielone 4 półwałkami (po 2 z obu stron): GEG. V. BOCHUMER VEREIN I. BOCHUM 1919.
Na płaszczu inskrypcje: IN HONOREM S. JOANNIS B.
+VOX CLAMANTIS IN DESERTO: PARATE VIAM DOMINI!
4 półwałki
Pas
3 półwałki
Rok Odlania: 1919
Odlewnia: Bochumer Verein
Waga: ok. 1200 kg

Duży Dzwon
Imię: Najświętsze Serce Jezusowe
Ton: d’ -
Średnica: 158 cm
Wysokość: 143 cm
Dekoracje: korona płytowa
Na szyi inskrypcje, oddzielone 4 półwałkami (po 2 z obu stron): GEG. V. BOCHUMER VEREIN I. BOCHUM 1919.
Na płaszczu inskrypcje: SSO CORDI JESU CANO.
+O REX GLORIAE CHRISTE, VENI CUM PACE.
9 półwałków
Rok Odlania: 1919
Odlewnia: Bochumer Verein
Waga: ok. 1600 kg


Eines des mächtigsten Geläute der Stadt Wuppertal hängt im Turm der evangelischen Friedhofskirche im Stadtteil Elberfeld.
Die Friedhofskirche (ursprünglich 3. Kirche) in Elberfeld ist eine der größten Kirchen Wuppertals und das drittälteste für die Reformierte Kirche in Elberfeld gebaute Gotteshaus. An ihr amtierten bedeutende reformierte Pfarrer wie der Moderator des Reformierten Bundes Hermann Albert Hesse oder der Kirchenhistoriker Hermann Klugkist Hesse. Mit 1.020 Sitzplätzen ist sie nach der Konstantinbasilika Trier die zweitgrößte evangelische Kirche im Rheinland.
Die Einweihung der katholischen Laurentiuskirche im Jahr 1835 hatte einen deutlichen städtebaulichen Akzent gesetzt und die schwindende Vormacht der reformierten Kirche in Elberfeld dokumentiert. Auch die 1858 eingeweihte Neue reformierte Kirche für den Elberfelder Westen konnte ihr den Rang als Hauptkirchenbau nicht ablaufen. Elberfeld wuchs nach Norden, den Berg hinauf, so dass für das damals neue Wohngebiet der Nordstadt eine dritte Kirche geboten schien. Der das Stadtbild dominierende geplante Standort auf dem Dorrenberg sowie eine gewisse Monumentalität (insbesondere ein monumentaler Turm wurde gewünscht) waren erklärtes Ziel der Kirchenbau-Kommission der Gemeinde. Außerdem gab es diverse Anforderungen an den Innenraum, die unter anderem zu der theatralischen Anordnung von Altar, Kanzel, Presbyterium und Orgel vor der Gemeinde und zur Ausrichtung der Kirche nach Norden führten. Als Architekt wurde der renommierte Johannes Otzen gewählt, der den Bauauftrag unmittelbar nach Veröffentlichung des Wiesbadener Programms erhielt und damit ältere Pläne der Elberfelder Architekten Plange und Hagenberg verdrängte, die später teilweise in der Elberfelder lutherischen Christuskirche verwirklicht wurden. Otzen entwarf einen Zentralbau mit ‚Fernwirkung‘, der sich deutlicher als die Wiesbadener Ringkirche auch im Äußeren als solcher darstellte. Für das Äußere bediente er sich spätromanischer Bauelemente. Auch der massive Turm über der Vierung knüpft an romanische Vorbilder an (siehe zum Beispiel Groß St. Martin in Köln). Für die Bemalung der Innenwände war Otto Berg verantwortlich, der meistens mit Otzen zusammenarbeitete.
Eines der mächtigsten Geläute der Stadt erklingt vom Turm der Friedhofskirche. Drei Stahlglocken des Bochumer Vereins in der damals entwickelten Versuchsrippe-12 bilden das Hauptgeläute, eine weitere, kleinere Glocke der Glocken- und Kunstgießerei Rincker ist für das Läuten zum Vater Unser zuständig.



Glockendaten:




1. Glocke
Schlagton : b° -9
Gießer : Bochumer Verein für Gussstahlfabrikation
Gussjahr : 1949
Gewicht : 4.400 kg
Durchmesser: 2.150 mm


2. Glocke
Schlagton : des' -9
Gießer : Bochumer Verein für Gussstahlfabrikation
Gussjahr : 1949
Gewicht : 2.600 kg
Durchmesser: 1.810 mm


3. Glocke
Schlagton : es' -6
Gießer : Bochumer Verein für Gussstahlfabrikation
Gussjahr : 1949
Gewicht : 1.800 kg
Durchmesser: 1.620 mm


4. Vater-Unser-Glocke
Schlagton : f'' -4,5
Gießer : Fa. Rincker, Sinn
Gussjahr : 1955
Gewicht : 170 kg
Durchmesser: 130 mm


Motiv: Te Deum




Ich bedanke mich ganz herzlich bei Markus, der mir diese Aufnahmen bereitgestellt hat sowie bei allen anderen vor Ort!

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