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Es läuten die 5 Glocken der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt aus Oberaudorf im oberbayerischen Landkreis Rosenheim im Bundesland Bayern.

Stimmung:

cis' e' fis' a' h'

Gießer: Glockengießerei Karl Czudnochowsky, Erding (1949)

Die Gemeinde Oberaudorf liegt im bayerischen Teil des Unterinntals auf einer Seehöhe von 479 m ü. NHN, ca. 3 km nördlich von Kiefersfelden.

Die gotische Saalkirche wurde im Kern im 15. Jahrhundert erbaut und 1664 sowie 1758 barock umgestaltet. Sie besteht aus dem Langhaus zu vier Jochen, dem eingezogenen, außen dreiseitig, innen halbrund geschlossenen Chor im Osten, der Sakristei mit einem Oratorium im Obergeschoss an der Nordwand und dem Chorflankenturm an der Südwand und des Chors, dessen untere Geschosse vom Vorgängerbau aus dem 14. Jahrhundert stammen. Er wurde 1746 nach einem Entwurf von Abraham Millauer aufgestockt, um den Glockenstuhl und die Turmuhr unterzubringen, und mit einer Zwiebelhaube bedeckt, die von einer Laterne gekrönt wird. Sie wurde 1833 nach einem Brand rekonstruiert.

Der Innenraum des Langhauses ist mit einem Stichkappengewölbe überspannt, der des Chors mit einem Tonnengewölbe. Die Deckenmalerei hat 1924 Anton Niedermaier ausgeführt.

Der Hochaltar wurde 1729 aufgestellt. Er wird von den Skulpturen des Josef von Nazaret und des heiligen Joachim flankiert. Zentrales Bild des Altars ist eine Statue der thronenden Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind in einem Strahlenkranz unter einem goldenen Baldachin. Als Himmelskönigin trägt Maria Krone und Zepter und zu ihren Füßen steht links und rechts ein Engel mit Weihrauchfass. Kleine Engel schweben über und neben ihrem Kopf. Über dem Baldachin ist der Heilige Geist in Gestalt der Taube dargestellt.

Die zweimanualige Orgel mit 24 Register fertigte 2001 Thomas Jann.

Quelle: (https://de.wikipedia.org/wiki/Mari%C3%A4_Himmelfahrt_(Oberaudorf)

Danke sagen möchte ich hiermit dem netten Mesner von Oberaudorf!


An der Südseite des Schlossplatzes von Oberdischingen steht die katholische Pfarrkirche „Zum heiligsten Namen Jesu". Die Kuppelkirche wurde im klassizistischen Stil auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes nach dem Vorbild des Pantheons in Rom errichtet. Im Inneren birgt sie wertvolle spätgotische Steinreliefs. 1804 hatte der Malefizschenk den Bau begonnen, erst 1832 konnte die Kirche eingeweiht werden.
Für das neue Gotteshaus hatte der Reichsgraf einen französischen Architekten gewählt: Die Forscher teilen sich in die Namen Michael D'Ixnard, den Erbauer von St. Blasien, der auch das neue Schenk'sche Schloß erbaut hatte, und in Nikolaus Thouret, den Stuttgarter Hofbaumeister.

Der ca. 36m Hohe Turm trägt ein vierstimmiges Geläut in der Tonfolge e¹ / g¹ / a¹ / c².
Die Marienglocke (e¹) ist die einzigste Glocke, die vom alten Geläut erhalten geblieben ist. Sie wurde 1510 von der Biberacher Giesshütte gegossen. Die anderen Glocken wurden 1949 von der Gießerei Wolfart in Lauingen gegossen.

Oberdischingen ist eine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis und liegt an der Bundesstraße 311 zwischen Ulm und Ehingen a.d. Donau.

Aufnahmedatum: 12.01.13 - 17:00 Uhr zum Einläuten des Sonntags
Die Bilder wurden am 08.09.12 bei einer großen Fahrradtour gemacht.

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