Beschreibung der Videos

Es läuten die 5 Glocken der Pfarrkirche zu den Hll. Ingenuin und Albuin aus Hippach im Zillertal im Tiroler Unterland.

Stimmung:

e' fis' gis' h' cis''

Gießer:

Gl. 1 und 3-5 Glockengießerei Grassmayr, Innsbruck (1946)
Gl. 2 Glockengießerei Grassmayr, Innsbruck (1970)

Die Pfarrkirche, geweiht zum hl. Ingenuin und Albuin, ist im wesentlichen ein Neubau der Jahre 1699 bis 1701 durch Gallus Apeller von Innsbruck. Von der ehemals gotischen Kirche stammen noch der Turm mit Spitzhelm und den Maßwerkfenstern (15. Jahrhundert), an der Fassade ein rundbogiges Portal aus Tuffstein an der Sakristei und die mit eisernen Lilienbändern verzierte Sakristeitür. Die Kirche ist ein für Apeller typischer Bau des Frühbarock mit dreijochigem Langhaus, Querschiff mit tonnengewölbten Seitenkapellen und zweijochigem halbrund schließendem Chor. Das Äußere ist ohne Gliederung, nur das Hauptportal hat zwei Säulen und einen Dreiecksgiebel mit Akkanthosstuck.

Quelle: (https://www.zillertal.at/suche/poi/detail/430012824/pfarrkirche-hippach.html)

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!


Es läuten die 5 Glocken der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt aus Oberaudorf im oberbayerischen Landkreis Rosenheim im Bundesland Bayern.

Stimmung:

cis' e' fis' a' h'

Gießer: Glockengießerei Karl Czudnochowsky, Erding (1949)

Die Gemeinde Oberaudorf liegt im bayerischen Teil des Unterinntals auf einer Seehöhe von 479 m ü. NHN, ca. 3 km nördlich von Kiefersfelden.

Die gotische Saalkirche wurde im Kern im 15. Jahrhundert erbaut und 1664 sowie 1758 barock umgestaltet. Sie besteht aus dem Langhaus zu vier Jochen, dem eingezogenen, außen dreiseitig, innen halbrund geschlossenen Chor im Osten, der Sakristei mit einem Oratorium im Obergeschoss an der Nordwand und dem Chorflankenturm an der Südwand und des Chors, dessen untere Geschosse vom Vorgängerbau aus dem 14. Jahrhundert stammen. Er wurde 1746 nach einem Entwurf von Abraham Millauer aufgestockt, um den Glockenstuhl und die Turmuhr unterzubringen, und mit einer Zwiebelhaube bedeckt, die von einer Laterne gekrönt wird. Sie wurde 1833 nach einem Brand rekonstruiert.

Der Innenraum des Langhauses ist mit einem Stichkappengewölbe überspannt, der des Chors mit einem Tonnengewölbe. Die Deckenmalerei hat 1924 Anton Niedermaier ausgeführt.

Der Hochaltar wurde 1729 aufgestellt. Er wird von den Skulpturen des Josef von Nazaret und des heiligen Joachim flankiert. Zentrales Bild des Altars ist eine Statue der thronenden Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind in einem Strahlenkranz unter einem goldenen Baldachin. Als Himmelskönigin trägt Maria Krone und Zepter und zu ihren Füßen steht links und rechts ein Engel mit Weihrauchfass. Kleine Engel schweben über und neben ihrem Kopf. Über dem Baldachin ist der Heilige Geist in Gestalt der Taube dargestellt.

Die zweimanualige Orgel mit 24 Register fertigte 2001 Thomas Jann.

Quelle: (https://de.wikipedia.org/wiki/Mari%C3%A4_Himmelfahrt_(Oberaudorf)

Danke sagen möchte ich hiermit dem netten Mesner von Oberaudorf!

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