Beschreibung der Videos

Die im Jahr 1869 eingeweihte Erlöserkirche im Mannheimer Stadtteil Seckenheim besitzt einen sehr prägnanten 65 m hohen Kirchturm, in dessen oktogonalem Glockengeschoss sich ein fünfstimmiges Geläute befindet.

Im Jahre 2006 entschloss sich die Kirchengemeinde, die alten 1921 vom Bochumer Verein gegossenen Stahlglocken mit den Schlagtönen d´-f´-as´ durch fünf neue Bronzeglocken zu ersetzen. Die Sanierung des Glockenstuhles war wegen Rostbefalls an tragenden Teilen unaufschiebbar geworden.

Die evangelische Thomasgemeinde Neuostheim besaß fünf Glocken, die 1965 von der Glockengießerei Schilling gegossen wurden und seitdem mangels eines Glockenturmes eingelagert waren. Die Erlösergemeinde erwarb vier der fünf Glocken.
Eine weitere wurde neu gegossen in der Glockengießerei Bachert, Karlsruhe. Es ist dies die Glocke mit dem tiefsten Ton, der dem Geläut sein Fundament verleiht.

Disposition:

Glocke 1 e´
Erlöserglocke
1.130 kg
"Ich weiß, dass mein Erlöser lebt"
2006, Bachert, Karlsruhe

Glocke 2 g´
Christusglocke
900 kg
"Mein Herr und mein Gott"
1965, F.W. Schilling, Heidelberg

Glocke 3 a´
Friedensglocke
662 kg
"Unser Vater im Himmel"
1965, F.W. Schilling, Heidelberg

Glocke 4 c´´
Gebetsglocke
379 kg
"Wachet und Betet, damit ihr nicht in Anfechtung fallet"
1965, F.W. Schilling, Heidelberg

Glocke 5 d´´
Gedächtnisglocke
280 kg
"Gloria in Excelsis Deo"
1965, F.W. Schilling, Heidelberg


Neben dem Bühler Rathaus erhebt sich der mächtige Bau von St. Peter und Paul, der katholischen Hauptpfarrkirche der Stadt. Er wurde 1872-77 vom Baden-Badener Bezirksbauinspektor Carl Dernfeld im neugotischen Stil errichtet. In Anlehnung an das Freiburger Münster entstand der durchbrochene Turmhelm. Dessen 63 Meter hohe Spitze, die eine Kreuzblume krönt, ist in der Oberrheinebene weithin zu sehen. Im Inneren schmückt ein Kreuzrippengewöbe das Haupt- und Querschiff. Die Schwarz-Orgel auf der Empore stammt aus dem Jahre 1928, sie ist seit kurzem wieder spielbar. Gegenüber hat sich der Vorgängerbau der mittelalterlichen Pfarrkirche erhalten, in dem seit Ende des 19. Jahrhunderts die Stadtverwaltung untergebracht ist. In dessen Turm sind bis heute die Durchlässe für die Läuteseile zu erkennen.

Unterhalb des Turmhelms von St. Peter und Paul befindet sich eine oktogonale Glockenstube, aus der ein Salve-Regina-Geläut mit Oberterz erklingt. Es wurde im Jahre 1950 von Friedrich Wilhelm Schilling in Heidelberg gegossen. Alle Glocken weisen trotz ihres frühen Gussjahres einen für diesen Gießer typischen satten, strahlend-feierlichen Klang auf. Der Stahlglockenstuhl wurde 1926 konstruiert. Die Anschaffungskosten für das Schilling-Geläute beliefen sich damals auf 30.760 DM.

(1) St. Petrus
Gießer: Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg
Gussjahr: 1950
Durchmesser: 1740 mm
Masse: 3003 kg
Schlagton: b° ±0
Inschrift: ST. PETRUS FELS UND FUNDAMENT, IM STREIT DER ZEIT GIB SICHERES GELEIT. / MIT GOTTES HILFE HAT MICH UND MEINE VIER SCHWESTERN MEISTER F. W. SCHILLING IN HEIDELBERG IM HEILIGEN JAHR MCML GEGOSSEN.

(2) St. Paulus
Gießer: Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg
Gussjahr: 1950
Durchmesser: 1360 mm
Masse: 1431 kg
Schlagton: d' ±0
Inschrift: ST. PAULUS, UNSER STADTPATRON, FÜHRE UNS ZUM GOTTESSOHN.

(3) St. Josef
Gießer: Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg
Gussjahr: 1950
Durchmesser: 1122 mm
Masse: 824 kg
Schlagton: f' ±0
Inschrift: ST. JOSEF! SEI TRÖSTER IM TOD, AUCH HELFER IN NOT.

(4) Ave Maria
Gießer: Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg
Gussjahr: 1950
Durchmesser: 1030 mm
Masse: 593 kg
Schlagton: g' ±0
Inschrift: AVE MARIA ALLE TAG, WAS AUCH DAS LEBEN BRINGEN MAG!

(5) Schutzengel
Gießer: Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg
Gussjahr: 1950
Durchmesser: 830 mm
Masse: 332 kg
Schlagton: b' ±0

Aufnahme: Zum Festgottesdienst an Allerheiligen, den 1. November 2013, erfüllt um 9.45 Uhr das majestätische Plenum von St. Peter und Paul die Bühler Altstadt. Dabei sind die Schlagtöne b° – d' – f' – g' – b' (Glocken 1-5) zu hören.

Vielen Dank an Herrn Götz von der Gemeinde St. Peter und Paul für die Ermöglichung der Aufnahme und die Erlaubnis zur Veröffentlichung!


St. Bonifatius ragt auf einem Bergrücken über Lichtental empor, das sich entlang der Oos südöstlich von Baden-Baden erstreckt. Bezirksbauinspektor Karl Dernfeld entwarf die katholische Pfarrkirche, die 1869 geweiht wurde, als Pfeilerbasilika im neuromanischen Stil. Der Sandstein wurde am Leisberg gebrochen. Im eingezogenen Chor steht ein Hochaltar in der Form eines Lebensbaums. Der Dachstuhl über dem dreischiffigen Innenraum ist offen. In Geroldsau und Schmalbach, die in den Schwarzwaldtälern um Lichtental herum liegen, befinden sich Filialen der Pfarrei.

In der Glockenstube unterhalb des durchbrochenen Turmoktogons hängt ein Geläute von Albert Junker Junior. Es wurde 1953 in Brilon aus Sonderbronze, einer Kupfer-Silizium-Legierung, gegossen und ist damit eines der späten Werke dieser Gießerei. Als Motiv erklingt ein viertstimmiges Salve-Regina. Joche und Glockenstuhl bestehen aus Stahl. An der Bonifatiusglocke sind Gegengewichte angebracht.

(1) St. Bonifatius
Gießer: Albert Junker Junior, Brilon
Gussjahr: 1953
Durchmesser: 1480 mm
Masse: 1800 kg
Schlagton: des' –8
Inschrift: + SPRICH, ST. BONIFATIUS, EIN STARKES GLAUBENSWORT IM KLINGEN DEINER [...] + / + MICH GOSS MEISTER ALBERT JUNKER BRILON FÜR DIE ST. BONIFATIUS-KIRCHE BADEN-LICHTENTHAL + 1953 +

(2) Maria Königin
Gießer: Albert Junker Junior, Brilon
Gussjahr: 1953
Durchmesser: 1180 mm
Masse: 900 kg
Schlagton: f' –6
Inschrift: + WENN ÜBER DIESES TAL ICH SCHWINGE HIN, SING ICH MAGNIFICAT WIE MEINE KÖNIGIN. + / + MICH GOSS MEISTER ALBERT JUNKER BRILON FÜR DIE ST. BONIFATIUS-KIRCHE BADEN-LICHTENTHAL + 1953 +

(3) St. Wolfgang
Gießer: Albert Junker Junior, Brilon
Gussjahr: 1953
Durchmesser: 990 mm
Masse: 550 kg
Schlagton: as' –6
Inschrift: + WOLFGANG, EIFERER FÜR GOTTES EHR [...] / + MICH GOSS MEISTER ALBERT JUNKER BRILON FÜR DIE ST. BONIFATIUS-KIRCHE BADEN-LICHTENTHAL + 1953 +

(4) St. Josef
Gießer: Albert Junker Junior, Brilon
Gussjahr: 1953
Durchmesser: 880 mm
Masse: 400 kg
Schlagton: b' –7
Inschrift: + JOSEF, TRÖSTER IN UNSERES LEBENS NOT, ERFLEH UNS EINEN SEL'GEN TOD! + / + MICH GOSS MEISTER ALBERT JUNKER BRILON FÜR DIE ST. BONIFATIUS-KIRCHE BADEN-LICHTENTHAL + 1953 +

Aufnahme: Plenum zum Festgottesdienst am vierten Adventssonntag, den 22. Dezember 2013, um 10.45 Uhr. Dabei sind die Schlagtöne des' – f' – as' – b' (Glocken 1-4) zu hören.

Vielen Dank an den Pfarrer und den Mesner für die Ermöglichung der Aufnahme und die Erlaubnis zur Veröffentlichung!


Es ist das Vollgeläut zum Dreifaltigkeitssonntag der kath. Stadtpfarrkirche von Twistringen zu hören.

0:00 Führung
4:26 Geläut
19:29 Uhrschlag

Glocke 1
Ton: h°
Gießer und Gussjahr: Bochumer Verein, 1924
Nutzung: Angelusglocke

Glocke 2
Ton: d'
Gießer und Gussjahr: Bochumer Verein, 1924
Nutzung: Stundenglocke

Glocke 3
Ton. e'
Gießer und Gussjahr: Bochumer Verein, 1924
Nutzung: Viertelstundenglocke

Grete-Grapers-Glocke
Ton: c"
Gießer und Gussjahr: Johannes von Cappeln, 1525

Ein herzliches Dankeschön an Pfarrer Arnold Kuiter und Küster Stephan Hillman für die Ermöglichung der Aufnahme!

Die erste urkundliche Erwähnung von Twistringen geht auf das Jahr 1250 zurück. Das erste Gotteshaus war eine romanische, einschiffige Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Ihre Existenz hat die Kirche wohnmöglich der Sachsenmission zu verdanken. Die heutige Kirche wurde von 1868 bis 1870 errichtet. Der Turm ist 56 Meter hoch. Das älteste Ausstattungsstück ist das Taufbecken. Es stammt vermutlich aus der Zeit von 1200. Ebenso sehenswert ist ein spätbarockes Ölbild in der Kirche. Die Glasfenster wurden 1900 gefertigt. Der Tabernakel und die Apostelechter stammen aus dem Jahr 1995. Die Orgel wurde 1996 von der Orgelbauwerkstatt Michael Becker in Kupfermühle nach dem Vorbild von Silbermann erbaut worden.
Die älteste noch heute existierende Glocke der Kirche ist die Grete-Grapers-Glocke. 1922 wurden drei weitere Glocken vom Bochumer Verein gegossen und ersetzten die im 1. Weltkrieg eingeschmolzenen Glocken. Alle Glocken wurden im 2. Weltkrieg vor der Einschmelzung bewahrt und erklingen noch heute vom mächtigen Turm der Kirche. Seit 1992 ist die Technik der Anlage komplettiert.

Quellen: Wikipedia, Artikel des Weser-Kuriers
Bilderquellen: Wikipedia, holidaycheck.de

weitere Informationen sollen noch folgen...

Twistringen ist mit über 12.000 Einwohnern die siebtgrößte Gemeinde, sowie fünftgrößte Stadt im Landkreis Diepholz und liegt zwischen Bremen, Oldenburg, Osnabrück und Hannover.


Es ist das Geläut von St. Lamberti, Hauptkirche der Evangelischen Landeskirche Oldenburg zu hören.

Ablauf:
0:00 Führung
4:20 Uhrschlag
4:55 Geläut

Kriegergedächtnisglocke
Ton: c’+5
Gießer und Gussjahr: Gebr. Rincker/Sinn, 1925
Gewicht: 2.961 kg
Durchmesser: 1.660 mm
Inschriften: “Unseren 1914 - 1918 Gefallenen/Die vaterländischen Verbände der Stadt Oldenburg” (Schulter 1. Reihe), “Niemand hat größere Liebe denn die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde. Gegossen von F. W. Rincker 1925” “Krieger . Gedächtnis . Glocke” (Schulter 2. Reihe), “Heilige Flamme glüh und erlösche nie für’s Vaterland” (Wolm)
Verzierung: Schwert
Nutzungen: Halb- und Stundenglocke, Vaterunserglocke

Lutherglocke
Ton: d’+5
Gießer und Gussjahr: Gebr. Rincker/Sinn, 1987
Gewicht: 1.987 kg
Durchmesser: 1.430 mm
Inschriften: “LAND LAND LAND HÖRE DES HERREN WORT / JER. 22,29” (Hals), “DURCH STILLE SEIN UND HOFFEN WÜRDET IHR STARK SEIN. JES. 30.15” (Vorderseite Flanke)”, DAS WORT SIE SOLLEN LASSEN STAHN” (Rückseite Flanke), “NEUGUSS DER GLOCKE VON 1925, DIE IM 2. WELTKRIEG ABGEGEBEN WERDEN MUSSTE” (Wolm)
Verzierung: Medaillon mit dem Kopf Luthers

Reichsgründerglocke
Ton: e’+5
Gießer und Gussjahr: Gebr. Rincker/Sinn, 1951
Gewicht: 1.420 kg
Durchmesser: 1.290 mm
Inschriften: “+ EHRE SEI GOTT IN DER HÖHE + LUKAS 2, 14” (Hals), “GEGOSSEN 1951 VÖN GEBRÜDER RINCKER IN SINN NR 5764” (Schlagring)

Betglocke
Ton: g’-2
Gießer und Gussjahr: Gebr. Rincker/Sinn, 1925
Gewicht: 927 kg
Durchmesser; 1.110 mm
Inschriften: “ich will, dass die Männer beten - chi - cho - kommt, lasst uns anbeten und knien und niederfalln dem herrn” (Hals),
Verzierungen: Bogenranke, dazwischen Name der Glocke und Gussdaten (Hals), Medallion mit dem dornungekrönten Haupt Christi

Kinderglocke
Ton: a’-12
Gießer und Gussjahr: Andreas Herold/Dresden, 1669
Gewicht: 530 kg
Durchmesser: 970 mm
Inschriften: “WIR MELDEN BETEN AN, STURM, FEUER, LEICHENPRACHT. ANDREAS HEROLD IN DRESDEN HAT UNS GEMACHT” (obere Flanke), “D. O. M. S. JOH HEIGIUS HAERED IN HENNERSDORF I. C. ET SER. ELECT. MDCLXIX” (Flanke)
Verzierung: Perlbänder und Ornamente (Henkel), Rankenfries (Schulter)

Motiv: Ausgefülltes Wachetauf

Ein herzliches Dankeschön geht an Pastor Ralph Hennings, Küsterin Linda Rischer und Glockensachverständige Gabriele Dittrich für die Ermöglichung der Aufnahme!

Die Ursprünge der Lambertikirche wurden zwischen 1155 bis 1234 datiert. Das Aussehen des ersten Gotteshauses ist heute unbekannt. Im 14. Jahrhundert wurde die Kirche gotisiert. Sie war nun eine dreischiffige Hallenkirche mit Dachreiter Einen Kirchturm hatte die Kirche damals noch nicht. Das Geläut wurde in einem separaten Glockenturm auf dem Marktplatz untergebracht. Von 1527 bis 1574 wurde die Kirche nach und nach protestantisch. Von 1791 bis 1795 wurde die Kirche im klassizistischem Stil umgebaut. Seitdem hat die Kirche eine klassizistische Rotunde. Von 1818 bis 1828 wurde die Kirche saniert. Vom 1873 bis 1876 wurde der neugotische Turm angebaut und die Wettfassade im neogotischen Stil umgebaut. Von 1885 bis 1887 wurde auch der Rest der Kirche äußerlich dem neogotischen Stil angepasst und vier weitere Ecktürme wurden angebaut. Das klassizistische Innere wurde jedoch beibehalten. 1937 wurde die Kirche renoviert und aus dem Eingangsbereich im Hauptturm eine Taufkapelle. Von 1966 bis 1972 und von 2007 bis 2009 erfolgten weitere Renovierungen. Sehr sehenswert ist die Vorhalle/das Vestibül der Kirche, welches zwei Kenotaphen und ein spätgotisches Kruzifix beherbergt. Das Taufbecken wurde 1937 vom Steinmetz Johann Wandscher gefertigt. Der Deckel vom Künstler Max Gökes. Der Altar wurde 1857 nach dem Entwurf des Architekten Hero Dietrich Hillerns entworfen. Die Kanzel wurde vom Stuckateur Johann Schelle gefertigt. Die Orgel wurde 1972 von der Firma Führer aus Wilhelmshaven gefertigt. Die Abendmalsgeräte haben unterschiedliche Herkünfte.
Alle damals vorhandenen Glocken mussten 1717 aufgrund von Rissen umgegossen werden. Der baufällige Glockenturm wurde 1807 abgetragen und die Glocken in den Turm der abgebrochenen Heilig-Geist-Kapelle in Oldenburg. Alle Glocken gingen im Deutsch-französischem Krieg 1870 verloren. In den neuen Turm der Kirche kamen 1876 fünf Glocken von der Gießerei Petit & Gebr. Edelbrock im westfälischen Gescher. Diese mussten im 1. Weltkrieg abgegeben werden. 1925 wurde ein neues Fünfergeläut hergestellt, davon sind heute noch die Betglocke und die Kriegergedächtnisglocke vorhanden. Die Reichsgründerglocke ist ein Umguss ihres Vorgängers. Von 1951 bis 1987 wurde das Geläut wieder fünfstimmig. Die Kinderglocke ist eine Leiglocke, welche einst im schlesischem Hennersdorf hing und ersetzte einen eingeschmolzenen Vorgänger.

Quellen: Literatur und Websites der Kirchengemeinde
Bilderquellen: Prianteltix, Kirchenführer
Musik: Organ Symphony No. 8 von Widor, gespielt von Ben van Oosten

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